Rosé

Rosé

Saftig ist er. Und erfrischend. Mit den Aromen von Erdbeeren und Waldbeeren kommt er daher. Vor allem bei den Frauen wird er immer beliebter. Ein Grund mehr, die Kulinarik mit ihm weiterhin zu würzen.

Damals und heute. Vom Winzerkeller in den Bocksbeutel
Roséweine sind hellfarbige Weine. Sie entstehen aus blauen oder roten Trauben. Winzer lassen den Wein wie Weißwein entstehen. Je intensiver der Kontakt mit den Beerenhäuten ist, desto stärker ist der entstehende Wein gefärbt. Da gibt es viele Farben. Von lachsfarben bis hin zu einem tiefen kirschrot. Und – sie werden immer beliebter.

Aus der Rebe im Weinberg werden Frankenweine
Namen trägt er nicht nur einen, der Roséwein. So nennt man ihn auch Schillerwein in Deutschland. Oder Gleichgepresster in Österreich. So manches Land schenkt ihm große Bedeutung. Portugal exportiert seine Roséweine zum Beispiel in aller Herren Länder.