Die Königsrebsorte macht ihrem Ruhm alle Ehre. Diesen Wein muss man einfach als Basiswein immer im Keller oder im Kühlschrank haben. In seiner Vielseitigkeit ist er wunderbar als Speisenbegleiter einsetzbar. Seine pikante Säure ist harmonisch eingebunden und erfrischt bei jedem Schluck aufs Neue.
Damals und heute. Vom Winzerkeller in den Bocksbeutel
Der Riesling wurde zum ersten Mal im 15. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Seitdem hat er sich zu einem wirklichen Könner gemausert: Deutsche Riesling-Weine genießen ein hohes Ansehen auch auf den internationalen Märkten.
Aus der Rebe im Weinberg werden Frankenweine
Wird man nach der bedeutendsten deutschen Rebsorte gefragt, so sollte man Riesling antworten. Denn aus dieser Traube kann man ausgezeichnete edelsüße Weine gewinnen. Die Rebsorte reift erst sehr spät, daher nimmt sie auf der bestockten Fläche Frankens aufgrund der dortigen Witterungsbedingungen nur einen kleinen Teil ein. Nur die besten Lagen werden mit Riesling bestockt.
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